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Berge in Österreich:
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Die Berge in Österreich:
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Hochkar Lassing, Palfau, Fachwerk, Wildalpen
Schönberg Altaussee
Gumpeneck Großsölk, Stein a. d. E., Öblarn, Gröbming
Kilnprein Karneralm, Predlitz, Einach
Hochreichart Kalwang, Mautern
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Berge/Touren/Besiedelung:
Österreich

Ruine Kropfsberg in Reith im Alpbachtal
Ebersdorfberg in Ebersdorf
Gaisberg in Kirchberg in Tirol



Berge: (Wi)
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Koppenkarstein TU Graz
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Stadelhorn TU Graz
Gößeck TU Graz
Hohe Wand (Gutensteiner Alpen) TU Graz
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TU Graz in der Gemeinde:

Graz.Geographie.Stadtgliederung.

Siehe auch: Liste der Stadtbezirke von GrazDas Stadtgebiet von Graz ist in 17 namentliche Stadtbezirke gegliedert.

  • I. Innere Stadt: Im ersten Bezirk, der Innenstadt, befindet sich der Hauptplatz mit dem Rathaus aus der Gründerzeit. Die Mitte des Platzes ziert der Erzherzog-Johann-Brunnen. In diesem Bezirk befindet sich auch das Wahrzeichen der Stadt, der Uhrturm auf dem Schlossberg. Die schönste und beliebteste Einkaufstrasse in Graz, die Herrengasse, verläuft quer durch den Bezirk. Hier steht auch das Landhaus, der Sitz des Steiermärkischen Landtags, unweit davon befindet sich das Oberlandesgericht, dessen Gebäude den Repräsentationswillen der Gründerzeit widerspiegelt. Den Bezirk durchzieht zu wesentlichen Teilen eine Fussgängerzone.
  • II. St. Leonhard: Östlich an die Innenstadt anschliessend, erstreckt sich dieser wohlhabende, bürgerlich geprägte Bezirk bis zur Leonhardkirche nach Osten und bis zum St. Peter-Stadtfriedhof im Süden. In diesem Bezirk befinden sich das Hauptgebäude der TU Graz und die zugehörige Universitätsbibliothek sowie die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
  • III. Geidorf: Wohnbezirk nördlich der Innenstadt, Sitz der Karl-Franzens-Universität sowie der Medizinischen Universität, dementsprechend auch Wohnsitz vieler Studenten und Professoren. In der Geidorfer Körösistrasse war der Grazer Fussballverein GAK zuhause, nach dem Auszug der Fussballsektion 2005 in den nördlich angrenzenden Bezirk Andritz verbleibt dessen Tennissektion auf dem historischen Sportareal. Auf dem Gelände des ehemaligen GAK-Stadions wurde eine Wohnsiedlung errichtet. Am östlichen Ende dieses Bezirkes erstreckt sich weitflächig das LKH-Universitätsklinikum Graz, es zählt zu den grössten Spitälern Europas.
  • IV. Lend: Zentraler, multikulturell geprägter Arbeiterbezirk westlich der Innenstadt am rechten Murufer. Der Hauptbahnhof und das Kunsthaus befinden sich hier. Ehemaliger Binnenhafen, über den auf Flössen Holz und Eisenprodukte aus der Obersteiermark gebracht wurden. Im 60 km entfernten (slowenischen) Marburg (Maribor) erfüllte der Bezirk Lent dieselbe Funktion. In der Nähe des Lendplatzes befindet sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder I; der Lendplatz ist auch Standort des zweitgrössten Bauernmarktes der Stadt. Im Bezirk befindet sich auch ein Park (Volksgarten) zur Erholung für die Bevölkerung. Auch kommen Theater- und Kabarettbesucher im nahe gelegenen Orpheum (Theaterbühne) nicht zu kurz.
  • V. Gries: Südwestlich der Innenstadt. Das Gebiet um den Griesplatz ist traditionell ein wichtiger Standort von Nachtclubs und zahlreichen anderen Etablissements. Zur Zeit der Monarchie war der Griesplatz Verkehrsknotenpunkt in Richtung Triest und damals schon ein Ort der Immigranten. Heute ist er die Endstation für Busse aus den südlichen und westlichen Vorstadt- und Umlandgemeinden. Gries gewinnt in den letzten Jahren wieder an Attraktivität - vor allem in seinen zentralen, Mur-nahen Gebieten zwischen Südtiroler Platz, Griesplatz und Grieskai. 2007 wurde an der Schnittstelle von Süd- und Ostbahn, am Anfang der Kärntner Strasse, der S-Bahnhof Graz-Don Bosco eröffnet. Im Bezirk Gries befinden sich neben grossen Gemeindesiedlungen (Triester Siedlung) auch die Justizanstalt Graz-Karlau, der Schlachthof, der Grazer Zentralfriedhof, der städtische Wirtschaftshof (Müllentsorgung), das Fernheizwerk und auf dem Gelände des ehemaligen Steyr-Daimler-Puch Einser-Werks eine Gewerbezone sowie das Puch-Museum. Auch das Stadtarchiv der Landeshauptstadt Graz liegt im Bezirk Gries.
  • VI. Jakomini: Zentral gelegen ist er der bevölkerungsreichste Grazer Stadtbezirk. Der Jakominiplatz (eigentlich in der Inneren Stadt gelegen) ist die innerstädtische Verkehrsdrehscheibe von Graz. In diesem Bezirk befinden sich auch die "Grazer Messe", der Ostbahnhof, die Hauptremise der Graz AG Verkehrsbetriebe, der Augarten und das Landesgericht mit der Justizanstalt Graz-Jakomini. Ãœber den Bezirk verstreut befinden sich einige Gebäude der Technischen Universität, unter anderem die Neue Technik und deren Gebäude in der Inffeldgasse. Ausserdem ist Jakomini mit dem ehemaligen Sturm-Platz in der Klosterwiesgasse die ehemalige Heimat des SK Sturm Graz und seiner Amateure. Heute bespielt der Grazer Sportklub den Platz.
  • VII. Liebenau: Wohnbezirk im Süden der Stadt. In dessen Nordteil befindet sich die UPC-Arena, im Südteil der grösste Produktionsstandort von Graz, die Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG mit knapp 10.000 Beschäftigten. Neben dem Einkaufszentrum Murpark existiert eine der wenigen Park-&-Ride-Anlagen der Stadt, wohin die Strassenbahnlinie 4 im Jahre 2007 verlängert wurde, um unter anderem die Pendler dazu zu bewegen, mit den Graz AG Verkehrsbetrieben statt mit ihren Autos ins Zentrum zu fahren.
  • VIII. St. Peter: Wohnbezirk im Südosten der Stadt. Die Wohnbevölkerung konzentriert sich hauptsächlich auf grosse Neubausiedlungen im nördlichen Teil des Bezirkes. Hier ist auch das Landesstudio Steiermark des Österreichischen Rundfunks ORF ansässig. In St. Peter wurde 2007 die Verlängerung der Strassenbahn Linie 6 freigegeben, um für die Einwohner in Peterstal eine Nahverkehrsanbindung zu schaffen.
  • IX. Waltendorf: Bezirk im Osten der Stadt. Ehemals eigene Gemeinde (der Name leitet sich von "Wald-Dorf" her), heute vorwiegend wohlhabendes Wohnviertel.
  • X. Ries: Bürgerlich geprägter Wohnbezirk im Osten der Stadt, aufgrund der hügeligen Topographie dünn besiedelt.
  • XI. Mariatrost: Bürgerlicher Wohnbezirk im Nordosten. Standort der Basilika Mariatrost und des Strassenbahnmuseums (Tramwaymuseum).
  • XII. Andritz: Im Norden der Stadt gelegen, besteht der Bezirk (Namensgeber der hier ansässigen Andritz AG) aus den Ortschaften Oberandritz, Unterandritz und St. Veit. In Andritz betreibt die Fussballsektion des GAK ihr modernes Trainingszentrum. Andritz ist flächenmässig der grösste Bezirk von Graz. Die Arlandsiedlung ist eine Wohnanlage mit gehobenem Standard. Es finden sich dort Spielplätze, Geschäfte, Kindergarten und Ärzte.
  • XIII. Gösting: Bezirk im Nordwesten von Graz. Ehemals unter der Herrschaft von Gösting mit eigener Burg; seit 1707 den Grafen von Attems gehörig. Die Burg (Ruine) ist heute in Privatbesitz. Auch ist der Plabutsch ein beliebtes Ausflugsziel von Familien. Ab 1850 eigene Gemeinde, seit 1938 Teil von Graz. Die im Westen angrenzende Gemeinde Thal ist der Geburtsort von Arnold Schwarzenegger.
  • XIV. Eggenberg: Wohnbezirk, zum Teil auch traditioneller Arbeiterbezirk im Westen der Stadt. Spitalszentrum: UKH und LKH-West (ein Gebäude), Barmherzige Brüder II. Hier ist auch die Fachhochschule Joanneum angesiedelt, und auf dem Gelände der ehemaligen Reininghaus-Brauerei findet die zur Zeit umfangreichste Stadtteilentwicklung Österreichs statt. Das 1625 erbaute Schloss Eggenberg gilt als die bedeutendste Schlossanlage der Steiermark, umgeben von einer weitläufigen Landschaftsgarten- und Parkanlage. Die Helmut-List-Halle, welche 2003 im Rahmen des Kulturhauptstadt-Jahres errichtet wurde, ist eine der grössten Veranstaltungshallen in Graz. Ebenfalls in Eggenberg befinden sich die Vinzenzgemeinschaft, das Eggenberger Bad, das Unfallkrankenhaus Graz sowie das ASKÖ-Sportzentrum.
  • XV. Wetzelsdorf: Wohnbezirk im Westen der Stadt. Standort der Belgierkaserne, wo sich das Streitkräfteführungskommando des Österreichischen Bundesheeres befindet.
  • XVI. Strassgang: Im Südwesten des Stadtgebiets gelegen, von der Kärntner Strasse durchzogen. Hauptsehenswürdigkeiten sind die Kirche am Florianiberg und das Schloss St. Martin. Im Süden grenzt der Bezirk an Seiersberg. Strassgang ist weitgehend mit Einfamilienhäusern und zahlreichen Einkaufszentren bebaut sowie mit einem beliebten Freibad ausgestattet.
  • XVII. Puntigam: Der Arbeiterbezirk im äussersten Süden der Stadt ist Standort der Puntigamer Brauerei und nach der 1989 erfolgten Trennung von Strassgang der jüngste Bezirk der Stadt. Hier befindet sich auch der neue S-Bahnhof Graz Puntigam, wohin die Strassenbahnlinie 5 im Jahre 2006 verlängert wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Graz.Geographie.Stadtgliederung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. März 2010 15:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Kapfenberg.Persönlichkeiten.Ehrenbürger.

  • Gottfried Göschel (* 1825; † 23. Februar 1899) Gutsherr und Bürgermeister des Marktes von 1873 bis 1895
  • Fridolin Reiser (* 1843 in Gammertingen; † 16. Jänner 1909 in Leoben) Der Montaningenieur gilt als Mitbegründer der Weltgeltung des Kapfenberger Stahls.
  • Vinzenz Capra (* 29. März 1849 in Kapfenberg; † 5. Dezember 1932) Kaufmann und Bürgermeister von 1895 bis 1898 und von 1905 bis 1919, Gründungsmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kapfenberg.
  • Johann Wist (* 19. Juni 1841 in Parschlug; † 10. März 1916) Der Professor an der TU Graz entwarf uneigennützig viele Pläne unter anderem für Schulen.
  • Leopold Worell (* 8. September 1845 in Gross-Siegharts; † 6. Mai 1921) Kaufmann, Vizebürgermeister und Kassier
  • Josef Sperl (* 1878; † 4. Oktober 1951) Der Arzt erforschte die Rettenwandhöhle und gründete die Rettungsabteilung und das Heimatmuseum.
  • Heinrich Scheibengraf (* 1. Juli 1910 in Graz; † 29. September 1996 in Bruck an der Mur) Ingenieur und Bürgermeister von 1950 bis 1962, Gründer des Mürzverbandes.
  • Bruno Kreisky (* 22. Jänner 1911 in Wien; † 29. Juli 1990 in Wien) Als Bundeskanzler half er der Stadt bei der Finanzierung grosser Investitionen und förderte die verstaatlichte Stahlindustrie.
  • Franz Fekete (* 21. September 1921; † 20. Februar 2009[34]) Als Bürgermeister von 1963 bis 1987 verantwortlich für Modernisierung und Ausbau der Sportanlagen, den Bau des Tanzenbergtunnels. Namensgeber für das gleichnamige Stadion in Kapfenberg.
  • Josef Gruber (* 4. Februar 1925 in Bruck an der Mur) Als Gemeinderat und Landesrat vertrat er die Interessen der Stadt.
  • Hans Gross (* 23. Juni 1930 in Graz; † 19. November 1992) Als Landeshauptmann-Stellvertreter und Gemeindereferent unterstützte er die Stadt tat- und finanzkräftig.

Quellenangabe: Die Seite "Kapfenberg.Persönlichkeiten.Ehrenbürger." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bischofshofen.Sport.

  • International bekannt ist die Paul-Ausserleitner-Schanze durch das alljährlich am Dreikönigstag stattfindende Abschlussspringen der Vierschanzentournee. Die Grossschanze ist nach abgeschlossenen Umbauarbeiten auch nacht- und sommertauglich und stellt die zur Zeit grösste Mattenschanze der Welt dar. 1999 wurden hier im Rahmen der Nordischen Skiweltmeisterschaft die Bewerbe der Grossschanze abgehalten.
  • Sportklub Bischofshofen, dessen Fussballabteilung neben der Austria und dem SAK 1914 über drei Jahrzehnte zu den drei spielstärksten und erfolgreichsten Vereinen des Bundeslandes Salzburg gehörte. Zu den grössten Erfolgen des neunfachen Salzburger Landesmeisters zählen die Teilnahme an der Nationalliga in der Saison 1970/71 und das Erreichen ÖFB-Cup-Viertelfinales 1965.
  • Rad Kriterium statt.

Quellenangabe: Die Seite "Bischofshofen.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Sportarten:
Rugby TU Graz
Ausdruckstanz TU Graz
Eisstockschiessen TU Graz
Hallenfußball TU Graz
American Football TU Graz
Downhill TU Graz
Freiklettern TU Graz
Völkerball TU Graz
Footvolley TU Graz
Golf TU Graz
Gehen TU Graz
Beachvolleyball TU Graz
Klippenspringen TU Graz
Shuffleboard TU Graz
Eiskunstlauf TU Graz

Freizeitparks etc in Österreich
Sportplatzsiedlung Oberhaag
Sportalm Saalbach-Hinterglemm
Sportliga Alkoven
Bundessportheim Obergurgl Sölden
Reitsportgelände Marchegg
Naßfeld (auch Sportgastein) Bad Gastein
Sport center Mariapfarr
Sportplatzsiedlung-Nord Trieben
Sportschule Lindabrunn Enzesfeld-Lindabrunn

Bergsport:

Ruine Kropfsberg in Reith im Alpbachtal
Ebersdorfberg in Ebersdorf
Gaisberg in Kirchberg in Tirol
Bischofsberg in Deutsch-Griffen
Mittereibenberg in Liebenau
Gamperlberg in Minihof-Liebau
Hintereibenberg in Liebenau
Leitersdorfberg in Bad Waltersdorf
Roisenberg in Arbing

Wassersport:

See in Mieming
Badesee in Tulln an der Donau
Grabensee in Asperhofen
Landsee in Markt Sankt Martin
Am See in Kössen
Fasanensee in Himberg
Innernsee in Rottenbach
Zögernsee in Stockerau
Hinterthiersee in Thiersee



Berge: (Wi)
Hefferthorn TU Graz


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Puchberg am Schneeberg.Geografie.Natur und Geologie.

Der grösste Teil des Gemeindegebiets besteht aus Wiesen, Feldern und Nadelwäldern. In den umgebenden Bergen entspringen fünf Bäche, der Sebastianbach, der Hengstbach, der Sierningbach, der Pfennigbach und der Losenheimer Bach.Ãœber der untersten Gesteinsschicht des Wettersteinkalks tritt ein biogener Wettersteinkalk in Erscheinung. Darauf folgt ein makroskopisch auffälliges Gestein, in dem rötlichbraune bis graue, zentimetergrosse mikritische Kalkkomponenten mit hell-/dunkelgrau gebänderten Kalzitzementen verbunden sind. Diese Gesteinsschichten sind ebenso in der weiteren Umgebung zu finden. Lediglich an der Grenze zu Gutenstein befindet sich Gutensteiner Kalk.[3]

Quellenangabe: Die Seite "Puchberg am Schneeberg.Geografie.Natur und Geologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 08:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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