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Fechten in der Gemeinde:

Pressbaum.Geschichte.20. Jahrhundert.

für das Wientalwasserwerk errichteten Wienerwaldsee, einer Aufstauung des Wienflusses und des in den ersteren mündenden Wolfsgrabenbaches, unternahm der Flugpionier Wilhelm Kress seine Versuche, bei denen er 1901 mit dem von ihm erbauten weltweit ersten Flugzeug mit Benzinmotor verunglückte. 1922 löste sich die Katastralgemeinde Eichgraben von Pressbaum und wurde eine selbständige Gemeinde.Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wurde der Ort im Gegensatz zum nahen Purkersdorf nicht Gross-Wien angeschlossen, sondern dem Landkreis Sankt Pölten zugeteilt.Der Vernichtungsideologie der Nazis fielen auch gebürtige Pressbaumer zum Opfer, namentlich bekannt sind Artur Blumel und Adolf Spitz mit seiner Gattin, die in einem Konzentrationslager ums Leben kamen. Der aus Litauen stammende jüdische Bub Jakob Nemencinkis wiederum, der an einer Hasenscharte litt, wurde vom "Spezialkinderheim Pressbaum" in die Klinik am Spiegelgrund verbracht, wo er an der unmenschlichen Behandlung starb. Mehr Glück hatte der in Pressbaum wohnende Jude Max Arnold, der nach Wien zum Abtransport beordert wurde, sich aber mit seiner Gemahlin Johanna dank der Hilfe einer mutigen Wienerin verstecken konnte, und so überlebte.Im Bereich der heutigen Siedlungen um die Badgasse befand sich während des Zweiten Weltkrieges ein Barackenlager der paramilitärischen Arbeitstruppe "Organisation Todt", die, ausser mit Fachpersonal, gegen Ende des Krieges auch zunehmend mit Zwangsarbeitern im grossen Stil agierte. Das Lager wurde für Arbeiten zum viergleisigen Ausbau der Westbahn errichtet, eine Unternehmung, die mit Ende des Krieges abgebrochen und nie wieder aufgenommen wurde. Flüchtende Menschen in gestreifter Lagerkleidung wurden am Ende des Krieges von der Bevölkerung in der Umgebung angetroffen. Auf der Westbahn selbst dienten Züge als fahrende Kommandostände der deutschen Wehrmacht, die auf der Strecke zwischen Pressbaum und Eichgraben stationiert, im Falle eines Fliegerangriffes in die beiden Tunnels bei Rekawinkel gebracht wurden.1945 rückte die Rote Armee, im Begriff Wien einzukesseln, vom Südosten nach Pressbaum vor. Bei den Gefechten wurden drei Häuser zerstört, 17 Pressbaumer Bürger begingen im Angesicht des Endes des 1000-jährigen Reiches Selbstmord. Die bei den Kampfhandlungen gefallenen sowjetischen Soldaten sind auf einem eigenen Soldatenfriedhof mit Denkmal neben dem Pressbaumer Friedhof begraben. Auch aus entfernteren Orten mussten einheimische Pressbaumer verstorbene Sowjetsoldaten zur Beerdigung nach Pressbaum bringen.Das Sanatorium in Rekawinkel diente als Lazarett der Sowjetarmee und musste von der einheimischen Bevölkerung mit Nahrung und anderem versorgt werden.1956 kam Pressbaum vom Verwaltungsbezirk St. Pölten zum Bezirk Wien-Umgebung.1961 erhielt Pressbaum Anschluss an die Westautobahn A1, die 1966 bis Wien fertig gestellt wurde und durch das Pressbaumer Gemeindegebiet führt. Der in der Zwischenkriegszeit als Skiberg - in Pressbaum gab es sogar eine eigene Skiproduktion - beliebte Bihaberg, auf dem sich auch eine Sprungschanze befand, wurde dadurch geteilt. Was damals als Zeichen des Fortschrittes und der Technisierung erwünscht war, erweist sich heute als Quelle von Lärm und Abgasen. Der Bau der Westautobahn machte ausserdem den Bau des Bihabergstollens notwendig, um weiterhin einen reibungslosen Betrieb der II. Wiener Hochquellenwasserleitung in diesem Bereich zu sichern. Schigebiet ist Pressbaum heute (Stand 2008) keines mehr, auch die jahrelang gut besuchte "Europa"-Langlaufloipe am Pfalzberg wird wegen Differenzen mit den Österreichischen Bundesforsten nicht mehr gespurt.Abgesehen vom Autobahnbau brachte die Nachkriegszeit für Pressbaum entscheidende architektonische Neuerungen. Einige davon, wie das Gemeindeamt oder die Hauptschule, wurden inzwischen umgebaut und erneuert bzw. erweitert. Merkbar verändert hat sich jedenfalls das Ortsbild, das heute vom Baustil der 1960-70er Jahre, Supermärkten sowie mehr und mehr Wohnungsbauten und Reihenhäusern geprägt ist, und in dem sich auch das für diese Jahrzehnte typische und bis heute anhaltende und daher auch von den Einwohnern und in den lokalen Medien immer wieder thematisierte mangelnde Bewusstsein für eine harmonische Ortsbildgestaltung widerspiegelt. 2003 wurde eines der ältesten Häuser Pressbaums, die ehemalige Forstverwaltung, abgerissen und an ihrer Stelle ein Supermarkt errichtet. Das sich durch seine Höhe von den anderen Bauten entscheidend abhebende einzige Hochhaus Pressbaums, das in den 1970er Jahren errichtete NÖ. Landespflegeheim "Wienerwaldheim" wurde aufgelassen, und 2008 mit angefügten neuen Reihenhäusern als Wohnpark neueröffnet. Die Täler des Gemeindegebietes sind heute mehr und mehr besiedelt, wobei sich jeweils Wald und Siedlung direkt berühren. Um die ausufernde Einzel- und Reihenhausbautätigkeit zu stoppen, wird seit einigen Jahren ein Baustopp und ein strukturierter Bebauungsplan diskutiert.1964 wurde Pressbaum zur Marktgemeinde erhoben. Seit 2005 ist Pressbaum ein Teil des Biosphärenpark Wienerwald, wobei sich eine Kernzone desselben in der Pfalzau auf Pressbaumer Gemeindegebiet befindet. Seit 2007 ist Pressbaum Mitgliedsgemeinde des Klima-Bündnisses Österreich.

Quellenangabe: Die Seite "Pressbaum.Geschichte.20. Jahrhundert." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:05 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Gaweinstal.Geschichte.Neuzeit.

1522 hielt die Reformation Einzug, wobei dies nur Markt-Gaunersdorf und Wieden-Gaunersdorf betraf, Aigen-Gaunersdorf verblieb beim alten Glauben. Die Lehre Martin Luthers hielt sich allerdings nicht sehr lange, im Zuge der vom Wiener Bischof Melchior Khlesl vorangetriebenen Gegenreformation wurde der gesamte Ort 1604 wieder katholisch.Während der Ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 wurde das Umland Wiens von den Akıncı, einer etwa 20.000 Mann starken Reitertruppe im Dienst der Osmanen, schwer heimgesucht. Gaunersdorf hatte aber das Glück, dass in der Waldung auf der Hochleiten einige tausend Mann kaiserlicher Truppen standen und die Türken abhielten, den Ort zu verwüsten. Bei den einhergehenden Gefechten wurden zahlreiche Türken gefangengenommen, die in das Gaunersdorfer Ortsgefängnis gelegt wurden.[4]Während des Dreissigjährigen Krieges hatte Gaunersdorf besonders zu leiden. Schon zu Beginn, als Graf Heinrich Matthias von Thurn mit dem Heer der aufständischen Böhmen auf Wien vorrückte, wurde der Ort geplündert. Gegen Ende des Krieges kam es jedoch weit schlimmer: Bei Jankau in Böhmen, etwa 60 km südöstlich von Prag, fand die letzte grosse Schlacht des Dreissigjährigen Krieges statt. Am 6. März 1645 besiegte ein schwedisch-protestantisches Heer unter Feldmarschall Lennart Torstensson die kaiserlich-habsburgischen Truppen unter Feldmarschall Melchior Graf von Hatzfeldt, womit für die Schweden der Weg nach Wien offen stand.[5] Der ortsansässige Chronist Martin Merkh schreibt darüber: "Anno 1645 ist der ganze Markt Gaunersdorf samt Kirche und den beträchtlichen Vordörfern vom Feind abgebrannt und gänzlich eingeäschert worden. Den grossen Schaden, den Gaunersdorf durch viele Plünderungen, Brandschatzungen, Lieferung und Verlust so vieler hundert Menschen und letztlich durch die gänzliche Abbrennung und Einäscherung der gesamten Häuser und Wohnungen samt allem Brennholz, alle diese Unglücksfälle brachte Gaunersdorf um ihr voriges grosses Ansehen. Die Bevölkerung oder Anzahl der Seelen ist mehr als die Hälfte durch diesen Krieg elendiglich ums Leben gekommen; aus so vielen hundert wohlhabenden Leuten wurden lauter arme Menschen. (...) Das Elend des gesamten Volkes und Vaterlandes lässt sich kaum beschreiben. Gaunersdorf hat bei diesem Krieg alles erdenkliche Elend und Beschwerden erdulden müssen; sehr viele Menschen haben sich geflüchtet, der grössere Teil hat sich aus Furcht in die Erdställe verborgen. Die Leute, welche dem Feind in die Hände gerieten, die wurden ausgezogen und erbärmlich geschlagen, dann die meisten zu Tode gemartert. Das flüchtig gewordene Volk, welches da und dort dem Feind in die Hand fiel, wurde ohne Gnade niedergesäbelt. Sehr viele Menschen sind in den Erdställen von dem Feind mit allerhand stinkendem Rauch erstickt worden. Dann viele tausend Menschen sind unter der Erde aus Kummer und Hunger gestorben. Dieses erbärmliche Unwesen dauerte durch ganze fünf Jahre."[4] Ein solcher Erdstall, wie ihn der Chronist beschreibt, ist 2007 bei einem Kellerumbau in Gaweinstal gefunden und freigelegt worden. [6] Es liegt damit auch ein Hinweis auf die Funktion der Erdställe vor, deren Zweck bis heute nicht einwandfrei geklärt ist.Im Zuge der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 wurde das Umland Wiens wiederum verwüstet, doch wurde Gaunersdorf lediglich durch Einquartierungen von Flüchtlingen belastet. Der polnische König Johann III. Sobieski zog mit seinem Heer auf dem Weg nach Wien auch durch Gaunersdorf.[4]Während der Kuruzenaufstände wurde 1703-1706 das nördliche Niederösterreich stark in Mitleidenschaft gezogen. 1704 wurde auch Gaunersdorf bedroht, doch brachten die Bürger ihre Vorräte in die Erdställe, ihr Vieh in Sicherheit und zogen sich auf dem Wachtberg zusammen, wo sie sich verschanzten und auf die anrückenden Kuruzen das Feuer eröffneten. Diese erwarteten offenbar keinen organisierten Widerstand und zogen sich daraufhin zurück.[4] Am 22. August 1704 brach in Gaunersdorf eine Feuersbrunst aus, die den gesamten Ort und die Kirche zerstörte. Das Elend war gross, da das Feuer auch die gesamten Wirtschaftsgebäude mit der darin gelagerten Ernte vernichtete.[4] Ob diese Feuerkatastrophe mit den Kuruzen in Zusammenhang steht, geht aus den Quellen nicht hervor. das von Maria Theresia geschaffene erste Kreisamt des Viertels unter dem Manhartsberg (bis 1764). In der "Josephinischen Aufnahme" von 1787 wird festgestellt: "Der Markt Gaunersdorf liegt an der Landstrasse von Wien nach Mähren, hat eine solide Kirche mit Kirchhofmauer, Pfarrhof, zwei Wirtshäuser, ein Posthaus, zwei solide Bürgerhäuser, die übrigen von mittlerer Bauart. Der Markt liegt im Tal, wird von dem Sulz-, Birken- und Schrickerberg dominiert."[4] Durch Kaiser Joseph II. und dem von ihm erlassenen Josephinischem Strafgesetz von 1787 wurde auch die Verfolgung von Hexen und Hexern endgültig eingestellt. Hexen- und Zaubereiprozesse sind in Gaunersdorf bis dahin aktenkundig.[7]Abgesehen vom Kuruzen- und Brandjahr 1704 verlief das 18. Jahrhundert für den Ort friedlich. Erst durch die Koalitionskriege gegen Napoléon Bonaparte wurde der Ort wieder in kriegerische Mitleidenschaft gezogen. So wurden im April 1797 25 Gewehre an die k.k.-Armee abgegeben und die Hälfte der Ortsbevölkerung wurde zu Schanzarbeiten nach Wien beordert. 1800 brachte die Bevölkerung 150 fl. an Kriegsbeitrag auf und mehrere Gaunersdorfer meldeten sich freiwillig zum Kriegsdienst. Im gleichen Jahr quartierte sich die k.k.-Armee ein und beraubte die Bürger ihres gesamten Brennholzvorrates. Auch 500 französische Kriegsgefangene wurden vorübergehend einquartiert. Am 5. November 1805 wurden französische Soldaten in Gaunersdorf einquartiert, dem Ort wurden Zwangslieferungen an die Armee Napoléons auferlegt.[8] Durch Unachtsamkeit der Soldaten brannten in Aigen-Gaunersdorf 11 Häuser ab, wobei sich die Franzosen "eifrig an den Löscharbeiten" beteiligten.Ganz anders sah die Situation 1809 aus: Nach der Schlacht bei Wagram am 5. und 6. Juli 1809 marschierten Teile der Grande Armée auf Gaunersdorf zu und drangsalierten die Ortschaft. Der Ortschronik zufolge wurden die Häuser geplündert, die Menschen misshandelt, auch der Pfarrer namens Paul Schmid, ein Greis von 70 Jahren. Der Ort wurde grösstenteils verwüstet, selbst der Tabernakel in der Kirche, sowie der Pfarrhof und die Schule blieben nicht verschont. Mehrere Häuser wurden eingeäschert.[9] wurden binnen drei Stunden ein Raub der Flammen, nur wenige Häuser sowie die Kirche und der Pfarrhof blieben verschont. Der Sturm soll so heftig gewesen sein, dass der Brand sogar die Nachbargemeinden Bad Pirawarth und Kollnbrunn bedrohte.[9] Nach den Brandkatastrophen von 1645 und 1704 war dies nun bereits das dritte Mal, dass der Ort nahezu komplett abbrannte. Der elfjährige Pyromane legte das Jahr darauf, 1823, abermals Feuer, wurde dabei erwischt und gestand auch die Brandstiftung von 1822. Er wurde zu einer der Dauer nach unbekannten Zuchthausstrafe verurteilt und in ein Wiener Gefängnis überführt, wo er 1830 bei der durch Eisstoss ausgelösten Hochwasserkatastrophe in seiner Zelle ertrank.Zu Beginn der Revolution von 1848 wurde, wie in vielen anderen Orten auch, eine Nationalgarde gegründet, die nach den Chronisten "viel Zeit zum Exerzitium nutzlos verschwendet" hätten. Auf seinem Zug von Prag nach Wien besetzte Fürst Alfred I. zu Windisch-Graetz auch Gaunersdorf, wobei sich die Bevölkerung beeilte, ihm die kaisertreue Gesinnung des Ortes zu versichern, woraufhin Windisch-Graetz keine weiteren Massnahmen gegen die Ortschaften befahl und sein Augenmerk auf die revolutionäre Hauptstadt richtete.Auch der Deutsche Krieg wirkte sich auf Gaunersdorf aus, so wurden dem Ort wiederum Einquartierungen und Zwangslieferungen auferlegt. Nach der Schlacht bei Königgrätz am 3. Juli 1866 zogen grosse Teile der geschlagenen österreichischen Armee durch den Ort, Rückzugsgefechte mit der dicht darauf folgenden preussischen Armee waren die Folge. Der Schaden für die Ortschaft dürfte dabei nicht allzu gross ausgefallen sein, da durch Artilleriebeschuss lediglich ein Schweinestall in die Luft flog.[9] Wesentlich schlimmer betroffen war die Ortsbevölkerung 1866 durch die Requirierungen an Vieh, Korn und Wein durch die preussische Armee und eine Missernte im gleichen Jahr.In der vergleichsweise langen Friedensperiode zwischen dem Deutschen Krieg 1866 und dem Ersten Weltkrieg 1914-1918 prosperierte die Ortschaft weiter. So wurde auf Antrag des Bürgermeisters Ignaz Withalm im Gemeinderat die Vereinigung von Markt-, Aigen- und Wieden-Gaunersdorf mit einer äusserst knappen Mehrheit von nur einer Stimme beschlossen und mit 1. Jänner 1901 wirksam.[10] Dadurch entstand die Marktgemeinde Gaunersdorf, die 1917 in "Marktgemeinde Gaweinstal" umbenannt wurde.[11] und wie ganz Österreich, vor allem in der Zwischenkriegszeit, unter Arbeitslosigkeit und Nahrungsmittelknappheit stark zu leiden. Vor allem das Ende des Zweiten Weltkrieges traf den Ort wie die gesamte Region sehr hart.

Quellenangabe: Die Seite "Gaweinstal.Geschichte.Neuzeit." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 15:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Quellenangabe: Die Seite "Sankt Johann im Pongau.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. März 2010 20:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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  • Klammleiten: Ein tiefes, enges Tal mit alter Mühle

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