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Berge in Österreich:
Speikkogel Gleinalpe Edelhof
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Die Berge in Österreich:
Lachtal Schönberg-Lachtal
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Kulm Herberstein, Schielleiten, Weiz
Hochkar Lassing, Palfau, Fachwerk, Wildalpen
Schönberg Altaussee
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Kilnprein Karneralm, Predlitz, Einach
Hochreichart Kalwang, Mautern
Lammeralm Langenwang

Höfe/Gehöfte... Österreich
Geritzhof Lilienfeld
Holzerhof Michelbach
Edelhof Schönbach
Weghof Mönichwald
Hühnerbichlhof Schönbach
Perzlhof Kirchberg an der Pielach
Tauernhof Untertauern
Urbanhof Ternitz
Schloss Grubhof Sankt Martin bei Lofer

Berge/Touren/Besiedelung:
Österreich

Ruine Kropfsberg in Reith im Alpbachtal
Ebersdorfberg in Ebersdorf
Gaisberg in Kirchberg in Tirol



Berge: (Wi)
Hefferthorn Edelhof
Koppenkarstein Edelhof
Ganot (Berg) Edelhof
Kreuzkarspitze Edelhof
Stadelhorn Edelhof
Gößeck Edelhof
Hohe Wand (Gutensteiner Alpen) Edelhof
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Kahlersberg Edelhof
Kreuzkopf (Ammergauer Alpen) Edelhof


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Edelhof in der Gemeinde:

Böhmhöf.Einzelnachweise.

  • Ortsvorsteher - Alle. Stadtgemeinde Zwettl-NÖ, abgerufen am 15. Juli 2009.
  • Volkszählung vom 15. Mai 2001: Einwohner nach Ortschaften. In: Statistik Austria. Bundesanstalt Statistik Österreich, S. 1, abgerufen am 5. August 2009 (PDF).
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Die Städte Niederösterreichs. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1982, ISBN 978-3-7001-0463-6, S. 388. 
  • Katastralgemeinden, Erstnennung und Namensdeutung. Stadtgemeinde Zwettl-NÖ, abgerufen am 15. Juli 2009. Vgl. Elisabeth Schuster; Verein für Landeskunde von Niederösterreich (Hrsg.): Die Etymologie der niederösterreichischen Ortsnamen. Wien 1989, 1990, 1994. 
  • Historisches Ortslexikon Niederösterreich, 4. Teil. Österreichische Akademie der Wissenschaften, S. 96, abgerufen am 14. Juli 2009 (PDF).
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Quellenangabe: Die Seite "Böhmhöf.Einzelnachweise." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. August 2009 03:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Thal (Steiermark).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Schloss Oberthal.

Bereits im 12. Jahrhundert befand sich an der Stelle des heutigen Schlosses der Sitz der Herren von Waldsdorf in Form eines wehrhaften Edelhofes mit einer grossen Meierei. Von 1315 bis 1605 war die Adelsfamilie Windisch-Graetz Eigentümer. 1563 wurde die Burg infolge grösserer Umbau- bzw. Instandsetzungsarbeiten unter dem damaligen Bauherrn und Besitzer Erasmus von Windisch-Graetz um einen Schlossbau im Stil der Renaissance mit einem an drei Seiten durch dreigeschossige Säulenarkaden umschlossenen Innenhof erweitert. Aus dieser Zeit existiert auch ein unterirdischer Gang der in Richtung Graz führt und nach einigen hundert Metern nicht mehr begehbar ist. 1605 bis 1622 im Besitz von Bernhard Walther von Walthersweil, 1622 bis 1624 im Besitz der Familie Schranz zu Schranzenegg, danach wurde es an Siegmund Friedrich Graf Trautmannsdorff verkauft. In der Zeit der Herrschaft von Siegmund Friedrich d. j. von Trautmannsdorff wurde das Schloss Oberthal zwischen 1656 und 1661 zu einem der glanzvollsten Schlösser in der Umgebung der Landeshauptstadt um- und ausgebaut. Oberhalb des Schlosses entstand ein grosser, nach französischen Vorbildern angelegter Lustgarten, umgeben von einer Mauer und ausgestattet mit Grotten und Lusthaus. 1798 wurde Schloss Thal samt Herrschaft an Leopold Edler von Warnhauser verkauft und blieb bis 1841 im Besitz dieser Familie. Von 1841 an gehörte das Schloss den Freiherren von Walterskirchen. 1846 wurde das Schloss im romantisierenden Stil eines schottischen Schlosses umgestaltet. 1905 wurde Oberthal an eine slowenische Unternehmergruppe verkauft, die das Anwesen nach kurzer Zeit aus finanziellen Gründen abgeben mussten. In der Folge wechselte das Anwesen noch mehrmals den Besitzer und verfiel zunehmend bis es in den Besitz von Dr. Friedrich Schuster kam der das Schloss wieder instandsetzte sowie die Umbauten aus 1846 beseitigte und so den ursprünglichen Barockbau wieder herstellte. 1940 kam das Schloss und der Besitz in die Hände der Familie Essberger. Von 1945 bis 1955 war hier die britische Kommandantur untergebracht, von 1955 bis 1957 ein Teil des Schlosses an die Englische Botschaft vermietet. Mit 1. November 1958 wurde der Besitz an John Theodor Essberger zurückgestellt, 1959 verstarb dieser und der Besitz kam in die Hände seiner Tochter Lieselotte verehelichte von Rantzau. Frau Liselotte von Rantzau verstarb 1993. Von diesem Zeitpunkt an ging der Besitz an Ihre Söhne Dr. Eberhart und Heinrich von Rantzau.

Quellenangabe: Die Seite "Thal (Steiermark).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Schloss Oberthal." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 17:33 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bischofshofen.Sport.

  • International bekannt ist die Paul-Ausserleitner-Schanze durch das alljährlich am Dreikönigstag stattfindende Abschlussspringen der Vierschanzentournee. Die Grossschanze ist nach abgeschlossenen Umbauarbeiten auch nacht- und sommertauglich und stellt die zur Zeit grösste Mattenschanze der Welt dar. 1999 wurden hier im Rahmen der Nordischen Skiweltmeisterschaft die Bewerbe der Grossschanze abgehalten.
  • Sportklub Bischofshofen, dessen Fussballabteilung neben der Austria und dem SAK 1914 über drei Jahrzehnte zu den drei spielstärksten und erfolgreichsten Vereinen des Bundeslandes Salzburg gehörte. Zu den grössten Erfolgen des neunfachen Salzburger Landesmeisters zählen die Teilnahme an der Nationalliga in der Saison 1970/71 und das Erreichen ÖFB-Cup-Viertelfinales 1965.
  • Rad Kriterium statt.

Quellenangabe: Die Seite "Bischofshofen.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Sportarten:
Rugby Edelhof
Ausdruckstanz Edelhof
Eisstockschiessen Edelhof
Hallenfußball Edelhof
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Klippenspringen Edelhof
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Freizeitparks etc in Österreich
Sportplatzsiedlung Oberhaag
Sportalm Saalbach-Hinterglemm
Sportliga Alkoven
Bundessportheim Obergurgl Sölden
Reitsportgelände Marchegg
Naßfeld (auch Sportgastein) Bad Gastein
Sport center Mariapfarr
Sportplatzsiedlung-Nord Trieben
Sportschule Lindabrunn Enzesfeld-Lindabrunn

Bergsport:

Ruine Kropfsberg in Reith im Alpbachtal
Ebersdorfberg in Ebersdorf
Gaisberg in Kirchberg in Tirol
Bischofsberg in Deutsch-Griffen
Mittereibenberg in Liebenau
Gamperlberg in Minihof-Liebau
Hintereibenberg in Liebenau
Leitersdorfberg in Bad Waltersdorf
Roisenberg in Arbing

Wassersport:

See in Mieming
Badesee in Tulln an der Donau
Grabensee in Asperhofen
Landsee in Markt Sankt Martin
Am See in Kössen
Fasanensee in Himberg
Innernsee in Rottenbach
Zögernsee in Stockerau
Hinterthiersee in Thiersee



Berge: (Wi)
Hefferthorn Edelhof


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Puchberg am Schneeberg.Geografie.Natur und Geologie.

Der grösste Teil des Gemeindegebiets besteht aus Wiesen, Feldern und Nadelwäldern. In den umgebenden Bergen entspringen fünf Bäche, der Sebastianbach, der Hengstbach, der Sierningbach, der Pfennigbach und der Losenheimer Bach.Über der untersten Gesteinsschicht des Wettersteinkalks tritt ein biogener Wettersteinkalk in Erscheinung. Darauf folgt ein makroskopisch auffälliges Gestein, in dem rötlichbraune bis graue, zentimetergrosse mikritische Kalkkomponenten mit hell-/dunkelgrau gebänderten Kalzitzementen verbunden sind. Diese Gesteinsschichten sind ebenso in der weiteren Umgebung zu finden. Lediglich an der Grenze zu Gutenstein befindet sich Gutensteiner Kalk.[3]

Quellenangabe: Die Seite "Puchberg am Schneeberg.Geografie.Natur und Geologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 08:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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