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Bürgeralpe in der Gemeinde:

Mariazell.Geografie.

Mariazell liegt im Gebiet der nördlichen Kalkalpen (Türnitzer Alpen) auf einer schiefen Hochfläche am Hang der Bürgeralpe. Nordöstlich von Mariazell befindet sich das Fadental.

Quellenangabe: Die Seite "Mariazell.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Mariazell.Geschichte.

In vorchristlicher Zeit und im ersten Jahrhundert nach Christus sind im Tal des heutigen Mariazellerlandes keine grösseren bzw. geschlossenen Siedlungen nachweisbar. Die Vielzahl der illyrisch-keltischen Berg- und Flussnamen in der Region, wie z.B. die Erlauf, geben jedoch Hinweise auf kleinere Siedlungen dieser Volksstämme. Auch dürften den Illyrern und Kelten die Salzquellen im Halltal nicht unbekannt gewesen sein.Im 1. Jahrhundert v. Chr. war den Römern der Salzweg vom Halltal in das Traisental schon bekannt und einigen Berichten zufolge existierte auch ein Römerweg von Neuhaus kommend über den Zellerrain und die Brunnsteiner Marmorbrüche in die Mariazeller Gegend.Im 6. Jahrhundert n. Chr. nahmen - unter der Herrschaft der Awaren - die Slawen von dem Land Besitz, siedelten sich in der Bergregion an und betrieben hier Ackerbau. Auch hier lässt sich die Verbreitung dieses Volkes wieder aufgrund noch heute existierender Orts- und Bergbezeichnungen nachweisen (z.B. Ötscher - abgeleitet vom alpenslawischen Wort "oce" für "Vater").1025 machte Kaiser Konrad II. seiner Schwägerin Beatrix - vermählt mit Adalbero von Eppenstein - Teile der Grafschaft im Mürztale zum Geschenk. Bei der Schenkung handelte es sich um 100 Huben, zu denen auch das Gebiet des späteren Marktes Mariazell gehörte. Langjährige Streitprozesse wurden um diese Schenkung vor dem Reichsgericht und sogar vor dem Papst ausgetragen. Der Salzburger Erzbischof Eberhard entschied im Jahre 1151 in der Sache zugunsten des Stiftes St. Lambrecht, das die letzten Eppensteiner (erloschen 1122) in den Jahren um 1100 gegründet hatten. Es dürfte schon kurz darauf zur Teilung des Pfarrgebietes Mariazell und der Herrschaft Aflenz gekommen sein. Aus einer Urkunde von Papst Hadrian IV. entnehmen wir das Datum 21. Dezember 1157 - noch heute wurde dieser Tag traditionellerweise als Gründungstag von Mariazell gefeiert, auch wenn er historisch nicht belegbar ist.1157 kam der Mönch Magnus mit seiner aus Lindenholz geschnitzten Marienstatue in das Zellertal und errichtete um die auf einen Baumstrunk stehende Statue die erste Kapelle, um die der spätere Ort heranwuchs. Diese hatte der Legende nach zuvor einen Felsen geteilt, der den Weg versperrte. Aus "Maria in der Zelle" entstand der Name Mariazell.1344 wurde der Ort zum Markt erhoben. 1340-1380 wurden an der Kirche Umbauten im gotischen Stil vorgenommen. 1420 kamen die Türken das erste Mal nach Mariazell, wobei es zu einem Brand des Ortes und der Kirche kommt. 1474 verwüstet ein weiterer Brand den Ort.1532 kamen die Türken abermals nach Mariazell und steckten mehrere Häuser in Brand. Die Kirche blieb diesmal verschont.1644 wurde die Barockisierung der Kirche durch Abt Benedikt Pierin eingeleitet und mit den Arbeiten Baumeister Sciassia beauftragt. Nach seinem Tode wurden die Bauarbeiten von verschiedenen Baumeistern fortgesetzt und 1780 abgeschlossen.1679 besuchte Kaiser Leopold I. die Mariazeller Gnadenmutter und schleppte in seinem Gefolge durch einen infizierten Kammerdiener die Pest in Mariazell ein. 156 Personen fielen der Seuche zum Opfer.1683 wurden aus Furcht vor neuerlichen Türkeneinfällen die Gnadenstatue sowie das Schatzkammerbild nach St. Lambrecht gebracht, von wo diese noch im selben Jahr wieder zurückkamen.1742 erteilte die Kaiserin Maria Theresia dem Abt Eugen Inzaghi die Privilegien zum Erzabbau in Gollrad und Aschbach, sowie für den Bau und Betrieb eines Mariazeller Eisengusswerkes. 1786 hob Kaiser Joseph II. im Rahmen seiner Klosteraufhebungen auch das Stift St. Lambrecht auf, wovon auch Mariazell betroffen war. Die Wallfahrten wurden erschwert und später gänzlich untersagt.1798 verwüstete neuerlich ein Grossbrand den Ort, wobei vornehmlich die Wiener Strasse betroffen war. 1805 kam es zum ersten Franzoseneinfall und zu Kampfhandlungen im Raum Mariazell.1809 wurde der Kirchenschatz vor den französischen Truppen nach Temesvár in Ungarn in Sicherheit gebracht. Wenige Wochen später rückten die Franzosen in Mariazell ein. Kampfhandlungen, Requirierung und Missernten führten in diesen Jahren zur Ausblutung der Bevölkerung.1816 wurde zu einem regelrechten Hungerjahr. Erzherzog Johann liess die Kartoffel einführen und Armenäcker in der Gegend zur Bekämpfung des Hungers anlegen. 1818 kaufte Erzherzog Johann den Brandhof.1827 kam es in der Allerseelennacht zum grössten Brand, der fast den gesamten Ort einäscherte und bei dem die Kirche schwere Brandschäden erlitt. 1828-1832 konnte der Ort unter grossen Mühen und Opfern wieder aufgebaut werden.1892 wurde im stillgelegten Bohrwerk des Eisenwerkes ein Elektrizitätswerk aufgebaut und in den folgenden Jahren Mariazell erstmals mit elektrischem Strom versorgt. 1896 erfolgte der Bau der ersten allgemeinen Wasserleitung. 1898 wurde das Mariazeller Eisengusswerk stillgelegt.1907 wurde die im Jahr zuvor fertiggestellte Mariazellerbahn dem öffentlichen Verkehr übergeben. 1911 wurde die Mariazellerbahn elektrifiziert.1924 wurden die ersten Festspiele im neu erbauten Festspielhaus eröffnet. 1925 erlebten die Festspiele ihren Höhepunkt. In den folgenden Jahren kam es jedoch zum finanziellen Niedergang und zum Ende der Spiele.1928 wurde als eine der ersten Seilbahnen in Österreich eine Gondelbahn auf die Bürgeralpe gebaut. Im gleichen Jahr wurde die allgemeine Wasserleitung um die "Student-Quelle" erweitert.1945 zog die Rote Armee der Sowjetunion in Mariazell ein und nahm mit 5.000 Mann Quartier, als Teil der Steiermark kam der Ort aber später im Jahr zur britischen Besatzungszone.1948 wurde Mariazell zur Stadt erhoben. Eine generelle Kirchensanierung erfolgte 1955-1957. In diesen Jahren wurden auch die Ortsumfahrung und ein neues Postamt gebaut.1966 lösten die Patres des Stiftes Kremsmünster die Patres des Schottenstiftes, welche seit 1949 die kirchliche Leitung Mariazells inne hatten, ab. In den Folgejahren wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Kirche und am Pfarrhof sowie den umliegenden Kapellen vorgenommen und der neue Rosenkranzweg gebaut.1976 erhielt Mariazell ein Hallenbad und einige Jahre darauf eine Erweiterung der Hauptschule.1983 besuchte Papst Johannes Paul II. Mariazell. Der Papstaltar wurde am Hauptplatz aufgebaut. Im Zuge dieses Grossereignisses wurden in der gesamten Stadt umfassende Fassadenrenovierungen vorgenommen, der Hauptplatz neu gestaltet und Parkplätze geschaffen. 1990 fand eine Dank- und Freiheitswallfahrt der ehemaligen Ostblockländer mit 25.000 Teilnehmern statt. 1992 erfolgte die Ãœbergabe der Wallfahrtsseelsorge von den Benediktinern aus Kremsmünster in die Obhut des Gründerstiftes und Mutterklosters St. Lambrecht.1988 erfolgte die Einstellung der Mariazellerbahn zwischen Mariazell und Gusswerk.1993 wurde die Vermählung von Karl von Habsburg mit Baroness Francesca von Thyssen-Bornemisza in der Basilika gefeiert.2003 erfolgte die Abtragung der Mariazellerbahn zwischen Mariazell und Gusswerk.2004: Mitteleuropäischer Katholikentag - Wallfahrt der Völker nach Mariazell mit über 100.000 Besuchern.2007: Bartholomäus I., 270. Nachfolger des Apostels Andreas und Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel, Oberhaupt der rund 300 Millionen orthodoxen Christen, besucht Mariazell.Vom 12. - 15. August 2007 luden die österreichischen Bischöfe zu einer Jugendwallfahrt nach Mariazell ein. Rund 3000 Jugendliche aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Österreich nahmen daran teil.Am 8. September 2007 besuchte Papst Benedikt XVI. Mariazell, um anlässlich des 850-Jahr-Jubiläums der Basilika einen Gottesdienst (Vesper) zu feiern.

Quellenangabe: Die Seite "Mariazell.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Pöchlarn.Sport und Freizeit.

In Pöchlarn findet sich ein intaktes und dichtes Netz an Vereinen, zu den bekanntesten zählen u.a.

  • Pfadfinder
  • Union Ruderverein Pöchlarn
  • Union Tennisclub Pöchlarn
  • "Gösser Team" Ornding
  • SV "Gramel" Pöchlarn-Golling
  • Union Rad Club Nibelungen-Pöchlarn
  • Kleintierzuchtverein
  • Jachtclub Nibelungengau
  • Naturfreunde
  • Goldhaubengruppe
  • MC Nibelungen
  • Union Tennis Club Pöchlarn
  • Ritterschaft zu Bechelaren
  • Caritas Sozialstation
  • KOBV Pöchlarn - Behindertenverband
  • Imkerverein Pöchlarn
  • Modellbauclub Bussard
  • Schützenverein Pöchlarn

Quellenangabe: Die Seite "Pöchlarn.Sport und Freizeit." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. März 2010 23:27 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Sportarten:
Gymnastik Bürgeralpe
Fechten Bürgeralpe
Schach Bürgeralpe
Tischfußball Bürgeralpe
Angelsport Bürgeralpe
Turmspringen Bürgeralpe
Freestyle-Skiing Bürgeralpe
Tauziehen Bürgeralpe
Hallenfußball Bürgeralpe
Orientalischer Tanz Bürgeralpe
Korbball Bürgeralpe
Gewichtheben Bürgeralpe
Bergsteigen Bürgeralpe
Wasserski Bürgeralpe
Ballonfahren Bürgeralpe

Freizeitparks etc in Österreich
Sport center Mariapfarr
Bundessport und Freizeitzentrum Obertraun Obertraun
Bundessportschule Maria Alm am Steinernen Meer
Naßfeld (auch Sportgastein) Bad Gastein
Sportliga Alkoven
Bundessportheim Finkenstein am Faaker See
Sportplatzsiedlung Stolzalpe
Sporthotel Maltatal Malta
Sportalm Saalbach-Hinterglemm

Bergsport:

Am Glockenberg in Krems an der Donau
Rauchenberg in Purgstall an der Erlauf
Amberg in Schwoich
Fröhlichberg in Hohenbrugg-Weinberg
Ungerberg in Oberdorf im Burgenland
Kronberg in Neckenmarkt
Kleinaurachberg in Altmünster
Preisberg in Marhof
Auratsberg in Marbach an der Donau

Wassersport:

Lamperstätten am See in Sankt Nikolai im Sausal
Hechtensee in Sankt Sebastian
See in Sankt Marein bei Neumarkt
Weißenbach am Attersee in Steinbach am Attersee
Am See in Traboch
Obernberger See in Obernberg am Brenner
Imsee in Palting
Weichsee in Moosdorf
Landsee in Markt Sankt Martin



Berge: (Wi)
Bleikogel Bürgeralpe


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Deutschlandsberg.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Naturdenkmäler.

Die Klause ist ein romantisches Felstal im Westen von Deutschlandsberg, das von der Lassnitz durchflossen wird. Sie ist durch einen Fussweg erschlossen, der an einer (nie bewohnten) Einsiedelei vorbei auf die das Tal überragende Burg Deutschlandsberg führt. Die Klause wurde nach 1811 vom damaligen Besitzer Moritz von Fries mit Wegen und ("als romantisches Attribut") den Gebäuden der Einsiedelei ausgestattet. Von den späteren Besitzern aus der Familie Liechtenstein wurde die Anlage weiter erhalten. In den Jahren nach 1938 verfiel sie und wurde 1948 restauriert wieder eröffnet.[13][14]Die Deutschlandsberger Klause ist weiters NATURA-2000-Schutzgebiet (Europaschutzgebiet). Schutzgüter sind die Lebensräume der dort wachsenden Pflanzen. Die nähere Beschreibung lautet:[15]Früher wurden Teile der Klause auch von der Holzindustrie genutzt. Teilweise sind von den damaligen Rodungsarbeiten auch noch heute Teile der Bahntrasse, mit welcher das Holz abtransportiert wurde, sichtbar.

Quellenangabe: Die Seite "Deutschlandsberg.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Naturdenkmäler." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 11:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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